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Corona-Pandemie bedroht finanzielle Situation von Studierenden

Mietcheck empfiehlt Studierenden, jede Art der Hilfe zu suchen

Die anhaltenden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie treffen die Studierenden in Deutschland hart. Durch die vielen Schließungen, wie etwa in der Gastronomie, sind den meisten von ihnen wichtige Möglichkeiten zur Finanzierung ihres Studiums weggebrochen. Sie haben Probleme ihr Studium, ihren Lebensunterhalt oder die Miete für ihre Unterkunft zu bezahlen. Die online Auskunftei Mietercheck mit Sitz in Stuttgart rät Studierenden deshalb Hilfe zu suchen und anzunehmen.


So macht Mietercheck darauf aufmerksam, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Deutsche Studentenwerk vereinbart haben, ihre Überbrückungshilfe im Sommersemester 2021 fortzusetzen und empfiehlt allen Studierenden, sich über diese Chance zu informieren. Anträge auf einen Zuschuss von bis zu 500 Euro im Monat sind online möglich (weitere Informationen unter überbrückungshilfe-studierende.de). Weiter gibt es in Bundesländern wie NRW aktuelle Bestrebungen die finanziellen Hilfen auszubauen und zusätzlich das psychisch-soziale Beratungsangebot für Studierende zu erweitern (s. SPD-Antrag in NRW vom 28.04.21). „Die Überbrückungshilfe kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Studierenden das Wohnen in ihrer Universitätsstadt oder der näheren Umgebung weiterhin zu ermöglichen – eine Grundvoraussetzung für die Fortführung des Studiums. Denn aktuell sind zwar die meisten Vorlesungen und Veranstaltungen digital ausgelegt, doch bald schon könnte es mit den Präsenzveranstaltungen weitergehen“, erklärt Matthias Heißner, Gründer und Geschäftsführer des digitalen Bonitätsprüfers Mietercheck. Auch BAföG allein reicht für viele Studierende nicht aus, ihre finanzielle Lage abzusichern – sie sind auf ein Einkommen angewiesen.


Matthias Heißner rät Studierenden zudem noch einen Schritt weiter zu denken: „Viele schämen sich für ihre Notsituation, auch wenn diese nicht selbst verschuldet ist. Je nach der familiären Situation kann jedoch schon ein Gespräch mit den eigenen Eltern helfen. Sie könnten beispielsweise kurzfristig finanziell unterstützen oder eine Bürgschaft für die Wohnung oder das WG-Zimmer übernehmen.“


Auch ein offenes Gespräch mit dem Vermieter kann hilfreich sein. Denn vielleicht findet sich eine gemeinsame Lösung, die finanzielle Schieflage zu überbrücken, beispielsweise durch einen Mietaufschub.


Die finanziellen, aber auch die sozialen Auswirkungen der Corona-Pandemie könnten viele Studierende Veranlassen ihr Studium vorzeitig abzubrechen oder gar nicht erst zu beginnen. Die Folgen sind weitreichend: Für den jeweiligen persönlichen Werdegang, genauso wie für die berufliche Entwicklung der Bevölkerung. „Studierende sollten versuchen jede Art der Hilfe anzunehmen, denn es geht um mehr als ihr aktuelles Studium. Es geht um ihre Zukunft“, betont Matthias Heißner von Mietercheck.


Über Mietercheck: 2004 wurde die auf Vermieterbelange spezialisierte Auskunftei in das zuständige Register aufgenommen. Der Experte für online Bonitätsprüfungen und Vermieterauskünfte Mietercheck überprüft seither datenschutzkonform und tagesaktuell die Bonität potenzieller Mieter in den größten Datenbanken Europas. Das Unternehmen mit Sitz in Stuttgart steht für über 15 Jahre Expertenwissen rund um das Thema Vermietung. Über Mietercheck wurden bereits über eine Millionen Online-Bonitätsprüfungen durchgeführt. Und nicht zu vergessen, wurde durch die stetige Medienpräsenz von Mietercheck der Begriff „Mietnomaden“ 2006 in den Duden aufgenommen. Gegründet wurde Mietercheck von Immobilienunternehmern mit eigenen Vermietungen, die daher aus eigener Erfahrung wissen, dass die klassische Bonitätsprüfung für eine Mietentscheidung nicht immer ausreichend ist. Sie nutzen die gesetzlichen Möglichkeiten für die einzigartige Bonitäts-Systematik, die Vermietern – und damit auch Mietern – eine langfristige und positive Zusammenarbeit ermöglichen sollhttps://mietercheck.de/